Hausverwaltung
Das smarte Gebäudemanagementsystem für Immobilienteams
Leerstehende Einheiten, Technikräume, Keller an fünf Adressen — ein Bestand versagt dort, wo niemand vorbeikommt. Batteriebetriebene Sensoren wachen rund um die Uhr, und Kilo macht daraus ein Live-Bild, das Hausmeister und Verwaltung teilen.
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Die Smart-Building-Probleme, mit denen Immobilienteams kämpfen
01
Das Leck, das drei Wochen niemand meldete
Eine leerstehende Wohnung, ein Tropfen hinter der Küchenzeile, ein Mieter darunter, der dachte, jemand habe längst angerufen. Bei der Übergabe sind es Decke, Boden und Selbstbeteiligung.
02
Ein Hausmeister, fünf Objekte
Technikräume, Keller und Dachzugänge über die ganze Stadt verteilt. Was der heutige Rundgang verpasst, wartet — und wächst — bis zum nächsten Besuch.
03
Der Schadensfall ohne Zeitachse
Wann begann die Feuchtigkeit? Lief die Heizung? Ohne Messwerte wird jeder Fall zur Verhandlung — mit der Versicherung, dem Mieter oder beiden.
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Wo sich Sensoren im Bestand auszahlen
Lecks erkennen, bevor es die Decke darunter tut
Batteriebetriebene Leckagesensoren unter Kesseln, Spülen und Steigsträngen melden die ersten Tropfen — in vermieteten Einheiten, im Leerstand und in den Technikräumen dazwischen.
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Nebenkosten, die sich erklären lassen
Messen Sie Gebäude, Gemeinschaftsflächen und Heizkreise, um die Heizung in der leeren Einheit zu finden — und legen Sie echte Zahlen hinter die auf Mieter umgelegten Kosten.
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Schimmel stoppen, bevor er zum Streitfall wird
Feuchte- und CO₂-Sensoren melden Räume, die Richtung Kondensation driften — die Lüftung wird korrigiert, bevor Malerangebot und Feuchtigkeitsklage kommen.
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Jedes Gebäude von einem Bildschirm aus führen
Dashboards und der 3D-Gebäudezwilling bündeln Technikräume, Keller und Dächer des gesamten Bestands in einer Live-Ansicht, die sich mit jeder Messung umfärbt.
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Die Plattform-Funktionen hinter smartem Gebäudemanagement
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FAQ smartes Gebäudemanagement
Kann ich Bestandsgebäude ohne Verkabelung nachrüsten?
Ja. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren laufen jahrelang und funken durch Beton und Keller — ein Gateway deckt meist ein ganzes Gebäude ab. MQTT-fähige Geräte verbinden sich direkt. Sensoren und Gateways kommen aus dem Kilo-Electronics-Store, auf Wunsch vorkonfiguriert.
Kann ich mehrere Gebäude in einem Konto verwalten?
Ja. Dashboards und Gebäudezwilling ordnen Standorte, Gebäude und Etagen in einer Portfolio-Ansicht — ein über mehrere Objekte verteiltes Team arbeitet auf demselben Live-Bild.
Wie erreichen Alarme den Hausmeister statt nur mich?
Jeder Alarm trägt eine Eskalationskette: Zuerst wird der Hausmeister benachrichtigt — per E-Mail, SMS oder Push über die Critical-Alerts-App —, und bleibt alles ungelöst, folgt die Verwaltung. Die Rules Engine kann sogar verbundene Geräte steuern, etwa ein Ventil bei Leckage schließen.
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Bringen Sie Ihren gesamten Bestand online
Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — ein echtes Deployment, kein Test — oder buchen Sie einen Termin: Wir planen Sensoren, Gateways und Eskalationsketten für jedes Gebäude. Bezahlte Tarife ab 25 €/Monat.