Gebäudeüberwachung
Gebäudeüberwachung ohne Kontrollgänge
Heizungskeller, Untergeschosse, Dächer, leerstehende Einheiten — Schäden entstehen dort, wo niemand vorbeikommt. Batteriebetriebene Sensoren wachen rund um die Uhr, und Kilo macht aus jeder Messung ein Live-Bild Ihres gesamten Bestands.
01
Schäden beginnen, wo niemand hinsieht
Ein Tropfen im Steigschacht, eine nachts driftende Kühlzelle, eine Heizung in der leeren Einheit — bis es jemand bemerkt, hat die Rechnung drei Stellen mehr.
02
Kontrollgänge skalieren nicht
Ein Hausmeister kann nicht täglich jeden Technikraum in fünf Objekten prüfen. Rundgänge finden nach Plan statt — Schäden halten sich an keinen.
03
Mieter melden Schäden, keine Warnungen
Wenn der Mieter anruft, ist Prävention vorbei. Dann geht es um Reparaturen, Versicherungsfälle und Vertrauen — der teure Teil des Facility Managements.
Gebäudeüberwachung
So funktioniert IoT-Gebäudeüberwachung mit Kilo
Funksensoren platzieren
Leckage-, Temperatur-, Feuchte-, Energie- und Luftqualitätssensoren laufen jahrelang auf Batterie — ohne Verkabelung, ohne WLAN. Ein Gateway deckt ein ganzes Gebäude ab.
Jedes Gebäude live sehen
Dashboards gruppieren Standorte, Etagen und Räume; der 3D-Gebäudezwilling färbt sich mit jeder Messung um — ein Blick genügt für die ganze Liegenschaft.
Alarme, die jemanden erreichen
Regel einmal festlegen. Weicht etwas ab, benachrichtigt die Eskalationskette erst den Hausmeister, dann die Verwaltung — per Push, SMS oder E-Mail — bis es gelöst ist.
Hardware, einsatzbereit
Beziehen Sie bewährte Sensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch von uns vorkonfiguriert: Die Geräte kommen einbaufertig an. Ganz ohne IoT-Team.
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Die Plattform-Funktionen dahinter
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FAQ Gebäudeüberwachung
Was können die Sensoren messen?
Wasserleckagen, Temperatur, Luftfeuchte, CO₂ und Luftqualität, Energieverbrauch, Tür- und Fensterstatus, Tank- und Pumpensumpf-Füllstände, Vibration an Pumpen und HLK — jeder LoRaWAN-, mioty- oder MQTT-fähige Sensor funktioniert mit Kilo.
Brauche ich WLAN oder Verkabelung im Gebäude?
Nein. Batteriebetriebene LoRaWAN-Sensoren funken durch Beton und Keller, ein einziges Gateway deckt meist ein ganzes Gebäude ab. Nichts zu verkabeln, kein Netz zu erweitern.
Wie erreichen Alarme die richtige Person?
Jeder Alarm trägt eine Eskalationskette: Die erste Stufe wird sofort benachrichtigt; wird nichts gelöst, folgen weitere Stufen — jede mit eigenen Empfängern und Kanälen (E-Mail, SMS, Push mit kritischen Alarmen).
Kann ich mehrere Objekte an einem Ort überwachen?
Ja. Dashboards und Gebäudezwilling ordnen Standorte, Gebäude und Etagen in einer Portfolio-Ansicht, und isolierte Organisationen mit seitenweiser Zugriffskontrolle trennen Teams und Kunden sauber.
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