Kühlraumüberwachung mit Alarmen | Kilo

Kühlraumüberwachung

Kühlraumüberwachung, die nicht schläft, wenn Ihre Tiefkühler ausfallen

Ein Kompressor fällt um 23 Uhr aus, eine Tür bleibt nach der letzten Lieferung angelehnt — und der Verlust entscheidet sich lange vor dem Aufschließen am Morgen. Funksensoren protokollieren jeden Tiefkühler und Kühlraum rund um die Uhr, und Kilo alarmiert, solange die Ware noch zu retten ist.

Tiefkühler 1 −18.4 °C

01

Verderb passiert nachts

Kompressoren fallen nicht zu Geschäftszeiten aus. Ein Tiefkühler, der nach Ladenschluss zu driften beginnt, hat die ganze Nacht zum Klettern — am Morgen zählen Sie Verluste, nicht Grade.

02

Eine angelehnte Tür sieht aus wie eine geschlossene

Eine Palette im Weg, eine Dichtung, die nicht gefasst hat — der Raum erwärmt sich stundenlang, bevor jemand vorbeikommt. Die teuersten Ausfälle sehen gar nicht nach Ausfällen aus.

03

Klemmbrett-Protokolle beweisen nichts

Zwei manuelle Ablesungen pro Tag lassen 22 Stunden ohne Aufzeichnung. Fragt ein Auditor oder Versicherer, was dazwischen geschah, hat das Papierprotokoll keine Antwort.

Kühlraumüberwachung

So funktioniert Kühlraumüberwachung mit Kilo

1

Ein Sensor in jede Einheit

Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren kommen in Tiefkühler, Kühlräume und Kühltheken — ohne Bohrung durch Isolierwände, mit Jahren Batterielaufzeit und einem Gateway für den ganzen Standort.

2

Jedes Grad sehen, von überall

Echtzeit-Dashboards machen aus Messwerten Temperaturkurven — Fernüberwachung der Temperatur für jede Einheit, auf dem Handy, mit lückenloser Historie hinter jedem Wert.

3

Alarm, bevor die Ware verloren ist

Schwellwerte je Einheit festlegen. Driftet ein Tiefkühler oder bleibt eine Tür offen, ruft die Eskalationskette erst die Schichtleitung, dann die Geschäftsführung — per Push, SMS oder E-Mail — bis jemand handelt.

Hardware, einsatzbereit

Beziehen Sie tiefkühltaugliche Sensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Jedes Gerät kommt regalfertig an. Ganz ohne IoT-Team.

Kühlraumüberwachung

Die Plattform-Funktionen dahinter

Kühlraumüberwachung

FAQ Kühlraumüberwachung

Funktionieren Funksensoren im Tiefkühler?

Ja. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren sind für Minusgrade ausgelegt, und ihr Funksignal durchdringt Isolier- und Betonwände — ein einziges Gateway deckt meist den ganzen Standort ab, Kühlräume inklusive.

Wie schnell erfahre ich von einem Ausfall?

Die Sensoren melden kontinuierlich, und der Alarm löst aus, sobald ein Schwellwert überschritten wird. Die Eskalationskette benachrichtigt dann Stufe für Stufe — E-Mail, SMS, Push mit kritischen Alarmen — bis der Alarm gelöst ist.

Kann ich die Temperaturhistorie für Audits nutzen?

Ja. Jede Messung wird aufgezeichnet: Jeder Tiefkühler hat eine durchgehende Temperaturaufzeichnung statt zwei Klemmbrett-Einträgen pro Tag — bereit für Auditor, Kunde oder Versicherer.

Kann ich zusätzlich den Türstatus überwachen?

Ja. Kombinieren Sie Temperatursensoren mit Türkontakten und verbinden Sie beide per Regel — etwa: Alarm, wenn eine Tür länger als eine definierte Zeit offen steht, oder wenn die Temperatur bei geschlossener Tür steigt.

Wissen Sie es, bevor die Ware weg ist

Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — oder buchen Sie einen Termin und wir planen das Deployment: Sensoren, Gateways, Schwellwerte und Eskalationsketten für jeden Kühlraum.