Temperaturüberwachung aus der Ferne | Kilo

Temperatur-Fernüberwachung

Temperaturüberwachung aus der Ferne statt noch einer Anfahrt

Serverräume, Lagerhallen, Gewächshäuser, Pumpenhäuser, leerstehende Objekte — Orte, an denen Temperatur zählt und niemand sitzt. Batteriebetriebene Sensoren melden jede Messung an ein Live-Dashboard: Sie schauen auf einen Bildschirm statt ins Auto zu steigen.

Serverraum 22.1 °C

01

Stichproben beweisen nur den Moment

Ein Besuch am Dienstag belegt, dass Dienstag alles gut war. Die Überhitzung, die Mittwochnacht beginnt, läuft unbeobachtet bis zum nächsten Termin — Stichproben tasten das Problem ab, sie fangen es nicht.

02

Jede Kontrolle kostet eine Fahrt

Ein Thermometer an einem entlegenen Standort abzulesen kostet eine Stunde Fahrt. Multipliziert mit Standorten und Wochen wird aus „kurz nachsehen“ still eine halbe Stelle.

03

Die teure Drift ist die langsame

Eine müde Klimaanlage oder ein sterbender Kompressor fällt selten schlagartig aus — er driftet erst tagelang. Ohne kontinuierliche Aufzeichnung verstreicht die Warnphase lautlos.

Temperatur-Fernüberwachung

So funktioniert Temperatur-Fernüberwachung mit Kilo

1

Sensoren platzieren, Verkabelung sparen

Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren laufen jahrelang, ohne WLAN und ohne Netzstrom. Ein Gateway deckt einen ganzen Standort ab — durch Beton, bis in Keller und Technikräume.

2

Ein Dashboard für alle Standorte

Alle Standorte melden an dieselben Echtzeit-Dashboards: aktuelle Werte, Temperaturkurven und Gerätezustand nebeneinander — auf jedem Bildschirm, wo immer Sie sind.

3

Nur gerufen werden, wenn es zählt

Schwellwerte einmal festlegen. Läuft ein Wert aus dem Bereich, benachrichtigt die Eskalationskette die richtigen Personen — per Push, SMS oder E-Mail — und eskaliert weiter, bis jemand reagiert.

Hardware, einsatzbereit

Wählen Sie Temperatursensoren und Gateways im Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Die Geräte kommen einsatzfertig für jeden Standort an. Ganz ohne IoT-Team.

Temperatur-Fernüberwachung

Die Plattform-Funktionen dahinter

Temperatur-Fernüberwachung

FAQ Temperatur-Fernüberwachung

Wie abgelegen darf ein Standort sein?

Überall, wo ein Gateway Platz findet. Jeder Standort braucht ein Gateway mit Internetanbindung; batteriebetriebene LoRaWAN-Sensoren erreichen es über das ganze Gelände — durch Wände, Beton und Keller.

Wie lange halten die Sensorbatterien?

Jahre. LoRaWAN- und mioty-Sensoren senden extrem sparsam — und Kilos Geräteverwaltung zeigt den Batteriestand der ganzen Flotte: Ein Tausch wird geplant, nicht entdeckt.

Kann ich viele Standorte in einem Konto überwachen?

Ja. Dashboards ordnen Standorte und Räume nebeneinander an — ein Bildschirm beantwortet die Frage, für die früher jede Fahrt nötig war: Ist überall alles im Bereich?

Welche Sensoren kann ich verwenden?

Jeder LoRaWAN-, mioty- oder MQTT-fähige Temperatursensor funktioniert mit Kilo — auch kombinierte Temperatur-Feuchte-Geräte, tiefkühltaugliche Fühler und Sensoren, die Sie bereits besitzen.

Schicken Sie die Kontrollfahrten in Rente

Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — oder buchen Sie einen Termin und wir planen das Deployment: Sensoren, Gateways, Dashboards und Eskalationsketten über alle Standorte.