Leckage-Warnsystem für Gebäude | Kilo

Leckage-Erkennung

Ein Leckage-Warnsystem, das anruft, bevor die Decke tropft

Unter dem Warmwasserbereiter, hinter der Spülmaschine, am Steigstrang, im Serverraum — kleine Pfützen werden leise zu fünfstelligen Schäden. Batteriebetriebene Leckagesensoren sitzen an jedem Risikopunkt und schlagen beim ersten Tropfen Alarm.

Rampe 3 TROCKEN

01

Der erste Melder ist die Decke darunter

Die meisten Leckagen entdeckt der Nachbar von unten, eine fleckige Deckenplatte oder der nasse Teppich am Montagmorgen. Da läuft das Wasser seit Stunden — manchmal seit Tagen.

02

Ein Wochenende sind 60 Stunden freier Lauf

Ein Zulaufschlauch, der Freitagabend platzt, läuft bis Montagfrüh. Wasserschäden rechnen nicht pro Leck ab — sondern pro Stunde, die niemand bemerkt.

03

Die Versicherung ersetzt Geld, nicht den Stillstand

Selbst ein bezahlter Schadenfall bedeutet herausgerissene Böden, Trocknungsgeräte und wochenlang gesperrte Räume. Prävention ist die einzige Version dieser Geschichte, die gut endet.

Leckage-Erkennung

So funktioniert ein Leckage-Warnsystem mit Kilo

1

Sensoren an jedem Risikopunkt platzieren

Punkt- und Bandsensoren unter Kesseln, Spülen, Steigsträngen und Server-Racks. Jahre auf Batterie, ohne Verkabelung — LoRaWAN funkt durch Beton, Keller inklusive.

2

Jeden Punkt auf einem Bildschirm sehen

Dashboards und der 3D-Gebäudezwilling verorten jeden Sensor. Grün heißt trocken; kippt ein Punkt, wissen Sie sofort, welcher Raum und welche Leitung.

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Alarmieren — oder das Ventil schließen

Die Eskalationskette benachrichtigt erst den Hausmeister, dann die Verwaltung — per Push, SMS oder E-Mail — bis jemand reagiert. Regeln können zusätzlich ein vernetztes Absperrventil ansteuern.

Hardware, einsatzbereit

Beziehen Sie bewährte Leckagesensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Jedes Gerät kommt einbaufertig an. Ganz ohne IoT-Team.

Leckage-Erkennung

FAQ Leckage-Erkennung

Wo sollten Leckagesensoren platziert werden?

Überall, wo Wasser austreten oder sich sammeln kann: unter Warmwasserbereitern, Spül- und Waschmaschinen, an Steigsträngen und Zuleitungen, in Technikräumen, unter Doppelböden im Serverraum und an den Tiefpunkten von Kellern. Bandsensoren decken Strecken ab, Punktsensoren einzelne Stellen.

Brauchen die Sensoren Verkabelung oder WLAN?

Nein. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren laufen jahrelang wartungsfrei, und ein einziges Gateway deckt meist ein ganzes Gebäude ab — auch Betonkeller, in die WLAN nie reicht.

Kann das System das Wasser automatisch abstellen?

Ja. Die Rules Engine kann einen Befehl auf einem vernetzten Gerät ausführen: Ein nasser Sensor löst die Alarmkette aus und kann zugleich ein vernetztes Motorventil schließen.

Was passiert, wenn die erste Person nicht reagiert?

Jeder Alarm trägt eine Eskalationskette: Löst die erste Stufe nichts, folgen weitere — jede mit eigenen Empfängern und Kanälen (E-Mail, SMS, Push mit kritischen Alarmen) — bis sich jemand kümmert.

Fangen Sie das nächste Leck, solange es tropft

Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — oder buchen Sie einen Termin und wir planen das Deployment: Sensoren, Gateways, Ventilsteuerung und Eskalationsketten.