Füllstandsüberwachung für Tanks | Kilo

Füllstandsüberwachung

Füllstandsüberwachung, die den Peilstab in Rente schickt

Wasser, Chemikalien, Additive, Abwasser — jeder Tank auf dem Gelände wird gleich geprüft: hochklettern, hineinschauen, schätzen. Ein Funk-Füllstandssensor macht aus jedem Tank eine Zahl auf dem Dashboard — kontinuierlich abgelesen statt dann, wenn gerade jemand Zeit hat.

Tank 2 78 %

01

Eine Peilstab-Messung ist Schätzen mit Stock

Schaugläser beschlagen, Schwimmer klemmen, der Peilstab hängt davon ab, wer ihn hält. Derselbe Tank kann in einer Schicht drei verschiedene Füllstände „messen“ — und darauf werden Bestellungen gebaut.

02

Überläufe passieren beim Befüllen

Die riskantesten Minuten im Leben eines Tanks sind die mit angeschlossenem Schlauch. Ohne Live-Wert und Hochstand-Alarm ist das erste Zeichen der Überfüllung Flüssigkeit auf dem Boden.

03

Leerlaufen stoppt mehr als den Tank

Ein leerer Additiv- oder Prozesstank kündigt sich nicht an — die Linie steht einfach. Die Kosten sind nicht die Nachfüllung, sondern jede Stunde dahinter, die auf sie wartet.

Füllstandsüberwachung

So funktioniert Füllstandsüberwachung mit Kilo

1

Jeden Tank mit einem Füllstandssensor ausrüsten

Ultraschall- und Radarsensoren messen von oben, ohne den Inhalt zu berühren; Drucksonden lesen vom Boden. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Geräte laufen jahrelang — ein Gateway deckt das ganze Gelände ab.

2

Jeden Tank als Zahl ablesen

Dashboards zeigen Füllstand und Trendkurve jedes Tanks in Echtzeit — wie voll, wie schnell fallend und wann die Marke erreicht ist, auf einen Blick.

3

Alarme bei Ihren Füllständen

Regeln für Tiefstand, Hochstand und Änderungsrate festlegen. Überschreitet ein Tank eine Schwelle, alarmiert die Eskalationskette erst den Bediener, dann die Schichtleitung — per Push, SMS oder E-Mail — bis jemand handelt.

Hardware, einsatzbereit

Beziehen Sie Füllstandssensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Jede Einheit kommt montagefertig für den Tank an. Ganz ohne IoT-Team.

Füllstandsüberwachung

Die Plattform-Funktionen dahinter

Füllstandsüberwachung

FAQ Füllstandsüberwachung

Welche Sensortypen eignen sich?

Ultraschall- und Radarsensoren sitzen oben und messen den Abstand zur Oberfläche; Tauchdrucksonden messen die Flüssigkeitssäule vom Boden. Jeder LoRaWAN-, mioty- oder MQTT-fähige Füllstandssensor funktioniert mit Kilo — die Wahl richtet sich nach Medium, Tankform und Genauigkeit.

Funktioniert das bei geschlossenen oder Metalltanks?

Ja. Der Sensor wird über eine Standardöffnung oder einen Flansch montiert und misst im Inneren; die Funkantenne sitzt außerhalb der Wand — Stahl- und Betontanks melden so zuverlässig wie Kunststofftanks.

Sehe ich den Füllstand als Prozent oder Volumen?

Ja. Dashboards zeigen jeden Tank so, wie Ihr Team denkt — Füllstand, Prozent oder Trend über die Zeit — mit der vollständigen Messhistorie hinter jedem Wert.

Fängt ein Alarm eine Überfüllung noch während des Befüllens?

Ja. Die Hochstand-Regel löst aus, sobald der Wert Ihre Obergrenze überschreitet, und die Eskalationskette benachrichtigt zuerst die Personen vor Ort — schnell genug, um die Pumpe zu stoppen statt nur den Schaden zu dokumentieren.

Kennen Sie jeden Tank, ohne hinaufzusteigen

Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — oder buchen Sie einen Termin und wir planen das Deployment: Füllstandssensoren, Gateways, Dashboards und Schwellwert-Alarme fürs ganze Gelände.