Füllstandsüberwachung
Füllstandsüberwachung, die den Peilstab in Rente schickt
Wasser, Chemikalien, Additive, Abwasser — jeder Tank auf dem Gelände wird gleich geprüft: hochklettern, hineinschauen, schätzen. Ein Funk-Füllstandssensor macht aus jedem Tank eine Zahl auf dem Dashboard — kontinuierlich abgelesen statt dann, wenn gerade jemand Zeit hat.
01
Eine Peilstab-Messung ist Schätzen mit Stock
Schaugläser beschlagen, Schwimmer klemmen, der Peilstab hängt davon ab, wer ihn hält. Derselbe Tank kann in einer Schicht drei verschiedene Füllstände „messen“ — und darauf werden Bestellungen gebaut.
02
Überläufe passieren beim Befüllen
Die riskantesten Minuten im Leben eines Tanks sind die mit angeschlossenem Schlauch. Ohne Live-Wert und Hochstand-Alarm ist das erste Zeichen der Überfüllung Flüssigkeit auf dem Boden.
03
Leerlaufen stoppt mehr als den Tank
Ein leerer Additiv- oder Prozesstank kündigt sich nicht an — die Linie steht einfach. Die Kosten sind nicht die Nachfüllung, sondern jede Stunde dahinter, die auf sie wartet.
Füllstandsüberwachung
So funktioniert Füllstandsüberwachung mit Kilo
Jeden Tank mit einem Füllstandssensor ausrüsten
Ultraschall- und Radarsensoren messen von oben, ohne den Inhalt zu berühren; Drucksonden lesen vom Boden. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Geräte laufen jahrelang — ein Gateway deckt das ganze Gelände ab.
Jeden Tank als Zahl ablesen
Dashboards zeigen Füllstand und Trendkurve jedes Tanks in Echtzeit — wie voll, wie schnell fallend und wann die Marke erreicht ist, auf einen Blick.
Alarme bei Ihren Füllständen
Regeln für Tiefstand, Hochstand und Änderungsrate festlegen. Überschreitet ein Tank eine Schwelle, alarmiert die Eskalationskette erst den Bediener, dann die Schichtleitung — per Push, SMS oder E-Mail — bis jemand handelt.
Hardware, einsatzbereit
Beziehen Sie Füllstandssensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Jede Einheit kommt montagefertig für den Tank an. Ganz ohne IoT-Team.
Füllstandsüberwachung
Die Plattform-Funktionen dahinter
Füllstandsüberwachung
FAQ Füllstandsüberwachung
Welche Sensortypen eignen sich?
Ultraschall- und Radarsensoren sitzen oben und messen den Abstand zur Oberfläche; Tauchdrucksonden messen die Flüssigkeitssäule vom Boden. Jeder LoRaWAN-, mioty- oder MQTT-fähige Füllstandssensor funktioniert mit Kilo — die Wahl richtet sich nach Medium, Tankform und Genauigkeit.
Funktioniert das bei geschlossenen oder Metalltanks?
Ja. Der Sensor wird über eine Standardöffnung oder einen Flansch montiert und misst im Inneren; die Funkantenne sitzt außerhalb der Wand — Stahl- und Betontanks melden so zuverlässig wie Kunststofftanks.
Sehe ich den Füllstand als Prozent oder Volumen?
Ja. Dashboards zeigen jeden Tank so, wie Ihr Team denkt — Füllstand, Prozent oder Trend über die Zeit — mit der vollständigen Messhistorie hinter jedem Wert.
Fängt ein Alarm eine Überfüllung noch während des Befüllens?
Ja. Die Hochstand-Regel löst aus, sobald der Wert Ihre Obergrenze überschreitet, und die Eskalationskette benachrichtigt zuerst die Personen vor Ort — schnell genug, um die Pumpe zu stoppen statt nur den Schaden zu dokumentieren.
Füllstandsüberwachung
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