Tank-Fernüberwachung für alle Standorte | Kilo

Tank-Fernüberwachung

Tank-Fernüberwachung, die die Kontrollrunde abschafft

Zisternen auf Höfen, IBCs beim Kunden, Wassertanks auf Dächern drei Orte weiter — bei verstreuten Tanks ist Kontrollieren ein Fahrerjob. Die Fernüberwachung bringt jeden Füllstand auf ein Dashboard: Der Lkw fährt, wenn ein Füllstand es verlangt, nicht wenn der Kalender es sagt.

Standort 12 18 %

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Eine Anzeige ablesen kostet einen Tank Diesel

Eine Route mit zehn Standorten ist ein Tag hinterm Steuer für zehn Zahlen. Die meisten Besuche bestätigen, dass sich nichts geändert hat — die Route existiert für den einen Tank, bei dem doch.

02

Der leere Tank ruft zuerst an

Zwischen den Besuchen sind die Tanks auf sich gestellt. Der Standort, der trockenläuft, steht in keinem Plan — er erscheint auf Ihrem Telefon, verärgert, wenn der Schaden schon läuft.

03

Routen werden blind geplant

Ohne Live-Füllstände sind Nachfülltouren Vermutungen: manche Stopps sind überflüssig, andere kommen zu spät, und der Lkw ist nie ganz richtig beladen für das, was er vorfindet.

Tank-Fernüberwachung

So funktioniert Tank-Fernüberwachung mit Kilo

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Jeden Standort ausstatten — Sensor plus Gateway

Ein batteriebetriebener Füllstandssensor kommt auf den Tank, ein kleines Gateway in der Nähe überträgt die Messwerte über das Internet an Kilo. LoRaWAN überbrückt Kilometer im freien Gelände — ein Gateway deckt einen ganzen Hof ab.

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Alle Standorte, ein Bildschirm

Echtzeit-Dashboards reihen alle Tanks aller Standorte auf — aktueller Füllstand, Trend und Tage bis leer auf einen Blick, im Büro oder auf dem Handy.

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Disponieren nach Füllstand, nicht nach Kalender

Tiefstand-Alarme mit Eskalationsketten markieren die Standorte, die wirklich einen Besuch brauchen — per Push, SMS oder E-Mail — damit jede Fahrt der Route ihren Diesel wert ist.

Hardware, einsatzbereit

Beziehen Sie reichweitenstarke Füllstandssensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch vorkonfiguriert: Jedes Standort-Kit kommt so an, dass ein einziger Besuch zur Installation reicht. Ganz ohne IoT-Team.

Tank-Fernüberwachung

Die Plattform-Funktionen dahinter

Tank-Fernüberwachung

FAQ Tank-Fernüberwachung

Wie kommen die Messwerte vom entlegenen Standort zurück?

Jeder Standort erhält ein Gateway, das die Sensordaten über die vorhandene Internetverbindung an Kilo weiterleitet. Die Sensoren selbst brauchen keine eigene Verbindung — sie erreichen das Gateway per LoRaWAN- oder mioty-Funk, im freien Gelände über Kilometer.

Wie viele Tanks und Standorte kann ich überwachen?

So viele Sie haben. Dashboards gruppieren Tanks nach Standort und Region — zwei Zisternen oder zweihundert lesen sich gleich: ein Bildschirm, sortiert nach Dringlichkeit.

Wie lange läuft ein Standort ohne Wartung?

Jahre. Die Füllstandssensoren sind batteriebetrieben und senden bewusst sparsam — keine Ladetouren. Die Plattform zeigt den Batteriestand, und der Tausch wandert in einen geplanten Besuch.

Können Alarme je Region an andere Personen gehen?

Ja. Jeder Alarm trägt seine eigene Eskalationskette mit eigenen Empfängern und Kanälen — der Fahrer der Nordroute bekommt die Nordtanks, und ein verpasster Alarm eskaliert zur Disposition.

Lassen Sie die Tanks Bericht erstatten

Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — oder buchen Sie einen Termin und wir planen den Rollout: Sensoren, Gateways je Standort, Dashboards und Tiefstand-Alarme über das ganze Gebiet.