Rechenzentren
Rechenzentrums-Monitoring bis auf Rack-Ebene
Serverräume, Edge-Standorte, Colocation-Käfige — Kilo überwacht Zulufttemperaturen am Rack, Luftfeuchte und den Doppelboden mit Batteriesensoren, die Jahre durchhalten, über ein Funknetz, das vom geschützten Raum unabhängig ist.
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Womit Teams beim Rechenzentrums-Monitoring kämpfen
01
Hotspots, die das Klimagerät nie sieht
Das CRAC-Gerät meldet seine eigene Rücklufttemperatur — mehr nicht. Zwischen seinen Fühlern klettert ein dicht bestücktes Rack still um mehrere Grad, und das erste sichtbare Symptom ist drosselnde Hardware.
02
Leckagen, die man riecht statt sieht
Kondensatleitungen und Kühlkreisläufe verlaufen unsichtbar unter dem Doppelboden. Zu oft ist die Entdeckungsmethode ein muffiger Geruch beim Wartungstermin — Wochen nach dem ersten Tropfen.
03
Edge-Räume, die niemand betritt
Der Zwei-Rack-Raum in der Niederlassung läuft wochenlang, ohne dass ein Mensch hineingeht. DCIM-Suiten sind für Hyperscale-Hallen gedacht und bepreist; für die kleine Kammer budgetiert sie niemand — also bleibt sie unbeobachtet.
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Einsatzszenarien im Rechenzentrum
Umgebungsüberwachung pro Rack
Platzieren Sie Sensoren an Zu- und Abluft jedes Racks und erkennen Sie Hotspots, die sich zwischen den Fühlern des Klimageräts bilden. Dashboards und der 3D-Zwilling zeigen jede Gasse live, mit voller Historie.
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Unbesetzte Räume aus der Ferne
Edge- und Filial-Serverräume melden sich rund um die Uhr. Driftet Temperatur oder Feuchte aus dem Sollbereich, erreicht die Eskalationskette die Rufbereitschaft per Push und SMS.
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Leckage-Erkennung unter dem Doppelboden
Leckage-Bänder folgen Kondensatleitungen, Kühlkreisläufen und Bodenhohlräumen. Schon der erste Tropfen löst den Alarm aus — nicht der Geruch Wochen später.
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Luftstrom und Luftqualität
Feuchte-, CO₂- und Partikelwerte zeigen blockierten Luftstrom und Feuchte außerhalb des Sollbereichs frühzeitig — und die Execute-Command-Aktion der Rules Engine kann verbundene Geräte ansteuern, sobald ein Schwellwert reißt.
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Die Plattform-Funktionen für Rechenzentren
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FAQ Rechenzentrums-Monitoring
Warum LoRaWAN-Batteriesensoren statt weiterer verkabelter DCIM-Punkte?
Verkabelte Punkte brauchen Switch-Ports, Kabelwege und Change-Fenster. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren sind von den Racks, die sie überwachen, unabhängig — kein Port, kein Kabel — und ein Raum ist an einem Nachmittag instrumentiert. Ein Gateway deckt meist den ganzen Standort ab, MQTT-Geräte verbinden sich direkt, und die Hardware kommt aus dem Kilo-Electronics-Store, auf Wunsch vorkonfiguriert.
Übersteht das Monitoring einen Netzwerk- oder Stromvorfall im Raum?
Die Sensoren laufen auf eigener Batterie und funken auf eigenem Weg zum Gateway — unabhängig vom IT-Netz des Raums. Die Messwerte fließen also durch den Vorfall hindurch weiter, und Alarme eskalieren bis aufs Telefon: per E-Mail, SMS und Push über die Critical-Alerts-App.
Wie granular kann überwacht werden?
So granular, wie Sie Sensoren platzieren: Zu- und Abluft pro Rack, pro Reihe oder auf Raumebene. Starten Sie mit wenigen kritischen Racks im Gratis-Plan — 5 Geräte, ein echtes Deployment, kein Test — und verdichten Sie später; bezahlte Pläne ab 25 €/Monat.
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Behalten Sie jedes Rack im Blick
Starten Sie kostenlos mit 5 Geräten — ein echtes Deployment, kein Test — oder buchen Sie einen Termin: Wir planen Ihre Räume, vom einzelnen Edge-Raum bis zum ganzen Standort. Bezahlte Pläne ab 25 €/Monat.