Landwirtschaft
Smart Farming: den ganzen Betrieb rund um die Uhr im Blick
Felder und Ställe über Kilometer verteilt, ohne Steckdose und ohne WLAN — und das Entscheidende passiert, wenn niemand da ist. Batteriebetriebene Sensoren wachen über den ganzen Betrieb, und Kilo macht aus jeder Messung ein Live-Bild Ihres Hofs.
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Warum Betriebe auf Smart Farming umstellen
01
Der Betrieb ist größer als jeder Arbeitstag
Felder, Ställe und Tanks liegen kilometerweit auseinander — ohne Strom, ohne WLAN. Nachsehen heißt hinfahren, also wird das meiste selten kontrolliert, manches nie.
02
Verluste zeigen sich lange nach ihrem Beginn
Diesel verlässt den Tank nachts, ein Feuchtenest schwelt wochenlang im Getreidesilo — wenn es sichtbar wird, ist es nicht mehr zu verhindern, nur noch zu bezahlen.
03
Bewässert wird nach Gewohnheit, nicht nach Daten
Das Wasser fließt dorthin, wo es immer hinfloss, im gewohnten Takt. Ohne Bodenmesswerte ist jede Bewässerungsentscheidung ein Ratespiel — bezahlt mit Wasser, Pumpenstunden und Ertrag.
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Smart-Farming-Einsätze, die sich zuerst rechnen
Bodenfeuchte überwachen
Batteriebetriebene Sonden melden die Feuchte aus jedem Feld: Bewässert wird nach Boden statt nach Kalender — weniger Wasser, weniger Pumpenstunden, stabilere Erträge.
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Getreidesilos überwachen
Temperatur- und Feuchtesensoren beobachten das Getreide von innen und schlagen an, sobald sich ein Hotspot bildet — Wochen bevor man ihn riechen könnte.
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Kraftstofftanks überwachen
Füllstandssensoren behalten jeden Dieseltank im Blick. Ein plötzlicher Abfall über Nacht löst sofort einen Alarm aus — nicht erst beim nächsten Tanken.
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Maschinen und Geräte orten
Anhänger, Pumpen und Maschinen wandern die ganze Saison zwischen Feldern und Standorten. Tracker zeigen, wo gerade alles steht — niemand verliert einen Vormittag mit Suchen.
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Die Plattform-Funktionen hinter Smart Farming
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FAQ Smart Farming
Brauchen meine Felder Strom oder Internet?
Nein. Batteriebetriebene LoRaWAN- und mioty-Sensoren funken kilometerweit über offenes Gelände, und ein einziges Gateway deckt meist den ganzen Betrieb ab. Am Feldrand braucht nichts einen Stromanschluss oder ein Netz.
Wie lange halten die Sensoren im Freien?
Jahre mit einer einzigen Batterie. LoRaWAN und mioty sind genau dafür gebaut: kleine Messwerte über große Distanzen bei minimalem Verbrauch — Saison für Saison, ohne Vor-Ort-Termin.
Wie erreichen mich Alarme draußen auf dem Feld?
Alarme erreichen Sie per Push über die Critical-Alerts-App, per SMS und per E-Mail — und Eskalationsketten benachrichtigen automatisch die nächste Person, wenn die erste nicht reagiert.
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