Bodenfeuchte-Monitoring
Bodenfeuchte-Monitoring für Flächen ohne Strom und WLAN
Bewässerung ist der größte Hebel der Saison — und wird meist nach Gefühl gezogen. Batteriebetriebene Sensoren in der Wurzelzone melden den Wassergehalt rund um die Uhr, und Kilo macht aus jedem Schlag eine Zahl, auf die Sie sich verlassen können.
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Bewässern nach Gefühl
Eine Handvoll Oberboden sagt nichts über die Wurzelzone. Zu früh gewässert heißt umsonst gepumpt; zu spät — und die Kultur steht seit Tagen unter Trockenstress.
02
Auf dem Feld gibt es weder Strom noch WLAN
Die Flächen, auf die es ankommt, liegen Kilometer von der nächsten Steckdose entfernt. Kabelsonden und WLAN-Logger enden am Hofzaun — genau dort, wo das Raten beginnt.
03
Kontrollieren heißt Fahren
Eine Sonde ablesen bedeutet Pick-up, eine Stunde und Diesel — pro Schlag, pro Besuch. Kontrolliert wird also, wenn Zeit ist — nicht, wenn der Boden wirklich austrocknet.
Bodenfeuchte-Monitoring
So funktionieren Bodenfeuchte-Sensoren mit Kilo
Sensoren in der Wurzelzone vergraben
LoRaWAN-Bodenfeuchtesensoren laufen jahrelang auf Batterie und funken über offene Flächen kilometerweit — ein Gateway am Hof deckt die umliegenden Schläge ab. Ohne Graben, ohne SIM pro Sonde.
Jeden Schlag auf einem Bildschirm sehen
Dashboards zeigen Feuchte, Temperatur und Batteriestand pro Schlag in Echtzeit; die Kartenansicht bündelt alle Flächen auf einen Blick — vom Küchentisch oder aus der Kabine.
Schwellwerte den Tag starten lassen
Regel einmal festlegen: Unter 25 % VWC wird der Bewässerungsverantwortliche benachrichtigt — per Push, SMS oder E-Mail — mit Eskalation, wenn niemand reagiert. Regeln können auch Befehle an angebundene Technik senden.
Hardware, bereit zum Eingraben
Beziehen Sie feldbewährte Bodenfeuchtesensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch von uns vorkonfiguriert: Die Sonden kommen einsatzbereit an. Ganz ohne IoT-Team.
Bodenfeuchte-Monitoring
Die Plattform-Funktionen dahinter
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FAQ Bodenfeuchte-Monitoring
Wie senden die Sensoren Daten mitten vom Feld?
Über LoRaWAN oder mioty — Langstreckenfunk mit minimalem Verbrauch, gebaut genau dafür. Ein einziges Gateway am Hofgebäude deckt meist die umliegenden Flächen ab, und die Sensoren laufen jahrelang auf Batterie. Jeder MQTT-fähige Sensor funktioniert ebenfalls.
Was misst ein Bodenfeuchtesensor genau?
Die meisten Sonden melden den volumetrischen Wassergehalt (VWC) — den Wasseranteil im Boden — oft zusammen mit der Bodentemperatur. In Kilo stellen Sie diese Werte pro Schlag dar, vergleichen Tiefen und setzen Alarmschwellen.
Erreichen Alarme die Person auf dem Traktor?
Ja. Jeder Alarm trägt eine Eskalationskette: Die erste Stufe wird sofort per Push, SMS oder E-Mail benachrichtigt; wird nichts gelöst, folgen weitere Stufen. Die Critical-Alerts-App durchbricht auch ein stummgeschaltetes Telefon.
Was kostet der Einstieg?
Die ersten 5 Geräte sind kostenlos, bezahlte Pläne starten ab 25 €. Rüsten Sie diese Saison einen Schlag aus — und skalieren Sie auf den ganzen Betrieb, sobald sich die Daten bezahlt gemacht haben.
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