IoT-Plattform-Preise sind erst dann vergleichbar, wenn die Anforderungen feststehen. Neben der Gerätezahl zählen Dashboards, Regeln, Aufbewahrung und Alarmkanäle. Die folgenden Kilo-Beispiele für 5, 100 und 500 Geräte sind Planungsrechnungen, keine Kundenrechnungen.
Was ist in den IoT-Plattform-Preisen enthalten?
| Kilo-Tarif | Geräte | Plattformpreis pro Monat | Eigene Dashboards | Regeln | Geräteprotokolle |
|---|---|---|---|---|---|
| Free | Bis 5 | 0 € | 1 | 1 | 1 Tag |
| Starter | Bis 25 | 25 € | Bis 5 | Bis 50 | 1 Woche |
| Pro | Bis 100 | 145 € | Bis 50 | Bis 150 | 1 Monat |
| Business | Bis 500 | 379 € | Bis 100 | Bis 300 | 12 Monate |
| Max | Bis 1.000 | 659 € | Unbegrenzt | Bis 600 | 12 Monate |
Dies sind die am 12. September 2026 geprüften monatlichen Plattformtarife. Gateways sind unbegrenzt; Benutzerplatzgebühren fallen nicht an. Geräteprotokolle sind nicht mit der Aufbewahrung historischer Telemetrie gleichzusetzen. Legen Sie fest, welche Daten Sie benötigen, und prüfen Sie die aktuelle Preistabelle.
Gibt es eine kostenlose IoT-Plattform?
Kilos Free-Tarif umfasst fünf Geräte, ein Dashboard und eine Regel, ohne Ablaufdatum und ohne Zahlungsdaten. Damit lässt sich ein kleines Monitoring-Projekt ausprobieren. Geeignete Hardware und eine funktionierende Verbindung werden trotzdem benötigt.
Auch selbst betriebene Open-Source-Software kommt infrage. Berücksichtigen Sie Hosting, Sicherungen, Wartung und die verantwortliche Person. Andere verwaltete Plattformen bieten ebenfalls kostenlose Einstiege; entscheidend sind deren konkrete Grenzen.
IoT-Plattform-Kosten für 5, 100 und 500 Geräte
Innerhalb der Free-Kontingente kostet der Fünf-Geräte-Pilot 0 €/Monat. 100 Geräte innerhalb der Pro-Grenzen kosten 145 €/Monat, also 1.740 € über zwölf Monate zum monatlichen Tarif. Bei 500 Geräten innerhalb der Business-Grenzen sind es 379 €/Monat beziehungsweise 4.548 € über zwölf Monate. Ein Jahreszahlungsrabatt ist hier nicht eingerechnet.
Zählen Sie auch Regeln und Dashboards: Eine kleinere Installation kann wegen anderer Anforderungen einen höheren Tarif benötigen. Steuerliche Behandlung und Abrechnungsbedingungen sind beim Kauf zu prüfen. Die Beispiele sind keine vollständigen Projektangebote.
Welche Kosten kommen zum Plattformtarif hinzu?
Hardware: Sensoren, Gateways, Netzteile, Antennen und Installationsmaterial. Kilo Electronics bietet Projektgeräte separat an. Prüfen Sie Modell, Frequenzregion und benötigtes Zubehör.
Konnektivität: Internetzugang des Gateways sowie gegebenenfalls SIM und Mobilfunkdaten. Ein integrierter LoRaWAN-Netzwerkserver ersetzt die Internetanbindung nicht.
Optionale SMS: SMS-Guthaben wird bei Kilo separat gekauft. Planen Sie Alarmkanäle und Empfänger passend zum Projekt.
Installation und Betrieb: Platzierung, Funkabdeckung, Einrichtung, gegebenenfalls Kalibrierung und Batteriewechsel. Reichweite und Batterielaufzeit hängen von Geräten, Umgebung und Einstellungen ab.
IoT-Plattform-Preismodelle sinnvoll vergleichen
Verwenden Sie für jedes Angebot dieselbe Gerätezahl, dasselbe Meldeintervall sowie dieselben Anforderungen an Metriken, Aufbewahrung und Betrieb. Fragen Sie, was gemessen und berechnet wird und was bei einer Grenzüberschreitung passiert.
Kilo und Datacake veröffentlichen beide einen 25-Geräte-Tarif für 25 €/Monat, aber unterschiedliche Regelkontingente. akenza kombiniert Grundgebühr, Geräte- und Verbrauchskosten. Die Vergleiche mit Datacake und akenza erläutern die Unterschiede.
Mit einer konkreten Aufgabe beginnen
Zeigen Sie beispielsweise einen Temperaturverlauf und benachrichtigen Sie die verantwortliche Person bei einer konfigurierten Bedingung. Starten Sie kostenlos mit Kilo und planen Sie die nächste Stufe anhand der Tarifgrenzen. Hardware, Verbindung und Installation bleiben separate Budgetpositionen.