Vibrationsüberwachung
Vibrationsüberwachung im Gebäude — vom Dachventilator bis zum Fundament
Ein Gebäude voller rotierender Technik steht nie wirklich still — die Frage ist, ob das Brummen von heute noch dasselbe ist wie vor einem Monat. Drahtlose Vibrationssensoren geben Ventilatoren, Pumpen und der Struktur selbst eine Zahl, und Kilo zeigt Ihnen den Moment, in dem diese Zahl zu steigen beginnt.
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Dachtechnik rüttelt sich unbemerkt locker
Abluftventilatoren, Lüftungsanlagen und Pumpen leben auf Dächern und in Technikräumen, die niemand betritt. Eine sich lösende Befestigung oder ein schwächelndes Lager treibt die Vibration wochenlang hoch — und meldet sich erst, wenn Mieter sie hören. Oder wenn alles stillsteht.
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Die Baustelle nebenan wirft Fragen auf, die Sie nicht beantworten können
Gegenüber beginnen Rammarbeiten und Aushub, ein Mieter meldet einen Riss — und Sie haben keine Aufzeichnung, was Ihr Gebäude wann erlebt hat. Ohne Daten wird jede Beschwerde zum Streit der Meinungen.
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Wenn man sie spürt, ist es teuer
Vibration, die man im Flur fühlt, bedeutet: Die Energie hämmert schon lange auf Lager, Befestigungen und Verbindungen ein. Die frühe, günstig zu behebende Phase ist für Menschen unsichtbar — für Sensoren nicht.
Vibrationsüberwachung
So funktioniert Vibrationsüberwachung im Gebäude mit Kilo
Drahtlose Vibrationssensoren montieren
Batteriebetriebene LoRaWAN- oder mioty-Sensoren sitzen an Ventilatorgehäusen, Pumpenrahmen und strukturellen Messpunkten. Sie laufen jahrelang, und ein Gateway deckt das ganze Gebäude ab — vom Dach bis zum Keller.
Den Trend der Werte verfolgen
Dashboards zeichnen die Vibration je Maschine und Messpunkt über die Zeit auf: Sie vergleichen das Heute mit der eigenen Historie jeder Anlage — und eine sich lösende Befestigung wird zur Steigung statt zur Überraschung.
Alarm, wenn die Werte klettern
Schwellwerte einmal setzen. Verlässt ein Ventilator oder ein Messpunkt sein Normalband, benachrichtigt die Eskalationskette erst den Techniker, dann die Leitung — per Push, SMS oder E-Mail — bis jemand nachsieht.
Hardware, bereit zur Montage
Beziehen Sie Vibrationssensoren und Gateways über den Kilo-Electronics-Store — auf Wunsch von uns vorkonfiguriert: Jeder Sensor kommt nach seinem Ventilator, seiner Pumpe oder seinem Messpunkt benannt an und zeichnet ab Tag eins den Trend auf. Ganz ohne IoT-Team.
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Die Plattform-Funktionen dahinter
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FAQ Vibrationsüberwachung im Gebäude
Wo bringe ich Vibrationssensoren an?
Beginnen Sie bei rotierender Technik — Dachventilatoren, Lüftungsgeräten, Pumpen, Kompressoren —, wo steigende Vibration Verschleiß bedeutet. Ergänzen Sie strukturelle Punkte, für die Sie eine Aufzeichnung wollen, etwa Decken oder Wände nahe einer Baustelle. Jeder LoRaWAN-, mioty- oder MQTT-fähige Vibrationssensor funktioniert mit Kilo.
Ersetzt das die Beurteilung durch einen Statiker?
Nein — und das soll es auch nicht. Kilo liefert kontinuierliche Messwerte, Trends und ein zeitgestempeltes Protokoll der Vibrationsereignisse — genau die Daten, nach denen ein Ingenieur fragen wird. Formale Standsicherheitsbewertungen und jede Konformitätsbescheinigung bleiben Aufgabe qualifizierter Fachleute.
Sehe ich die Auswirkung einer Baustelle in der Nähe?
Sie sehen, was Ihre Sensoren messen: wann die Vibrationswerte stiegen, wie hoch und wie lange — an jedem überwachten Punkt. Diese zeitgestempelte Historie lässt sich mit der Bautätigkeit korrelieren, sodass Sie über Fakten sprechen statt über Erinnerungen.
Wie erreichen Alarme die richtige Person?
Jeder Alarm trägt eine Eskalationskette: Die erste Stufe wird sofort per Push, SMS oder E-Mail benachrichtigt; wird nichts gelöst, folgen weitere Stufen. Die Critical-Alerts-App durchbricht auch ein stummgeschaltetes Telefon.
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